Konzept
Sequenznummern
UUIDs sind technisch eindeutig, aber für Menschen schwer zu kommunizieren. Codemeta OS vergibt parallel Sequenznummern, die kurz, lesbar und pro Mandant strikt monoton sind.
Format
Sequenznummern haben die Form <PRÄFIX>-<JAHR>-<ZAHL>:
T-2026-00042– Ticket #42 in 2026INV-2026-00231– Invoice #231 in 2026K-2026-00007– Vertrag (Kontrakt) #7 in 2026
Das Präfix ist pro Entity-Typ definiert. Die Zahl ist mit führenden Nullen auf fünf Stellen aufgefüllt.
Eigenschaften
- Streng monoton pro Mandant. Innerhalb eines Mandanten zählt jeder Entity-Typ separat hoch. Lücken können entstehen (z. B. wenn eine Transaktion fehlschlägt), aber die Reihenfolge bleibt erhalten.
- Jahresgrenze. Mit dem Jahreswechsel beginnt die Zählung wieder bei
00001. - Read-only nach Erzeugung. Sequenznummern sind ein geschütztes Feld und können nicht nachträglich gesetzt oder geändert werden.
Sequenznummer vs. UUID
| Eigenschaft | UUIDv7 (id) |
Sequenznummer (number) |
|---|---|---|
| Format | 36 Zeichen, hexadezimal | Kurz, sprechend (T-2026-00042) |
| Eindeutig global | Ja | Nein – nur pro Mandant + Typ + Jahr |
| Stabil | Ja | Ja |
| Verwendung | API-Identifikation | Anzeige, Kommunikation |
In Tickets-Beispielen verwenden Sie meist die UUID für API-Calls und die Sequenznummer für E-Mails an Kunden.