API · v1 · stabil
CODEMETA OSDeveloper Center
Konsole öffnen
Konzept

Sequenznummern

Lesedauer · 4 Min.Aktualisiert · 2026-05-01

UUIDs sind technisch eindeutig, aber für Menschen schwer zu kommunizieren. Codemeta OS vergibt parallel Sequenznummern, die kurz, lesbar und pro Mandant strikt monoton sind.

Format

Sequenznummern haben die Form <PRÄFIX>-<JAHR>-<ZAHL>:

  • T-2026-00042 – Ticket #42 in 2026
  • INV-2026-00231 – Invoice #231 in 2026
  • K-2026-00007 – Vertrag (Kontrakt) #7 in 2026

Das Präfix ist pro Entity-Typ definiert. Die Zahl ist mit führenden Nullen auf fünf Stellen aufgefüllt.

Eigenschaften

  • Streng monoton pro Mandant. Innerhalb eines Mandanten zählt jeder Entity-Typ separat hoch. Lücken können entstehen (z. B. wenn eine Transaktion fehlschlägt), aber die Reihenfolge bleibt erhalten.
  • Jahresgrenze. Mit dem Jahreswechsel beginnt die Zählung wieder bei 00001.
  • Read-only nach Erzeugung. Sequenznummern sind ein geschütztes Feld und können nicht nachträglich gesetzt oder geändert werden.

Sequenznummer vs. UUID

Eigenschaft UUIDv7 (id) Sequenznummer (number)
Format 36 Zeichen, hexadezimal Kurz, sprechend (T-2026-00042)
Eindeutig global Ja Nein – nur pro Mandant + Typ + Jahr
Stabil Ja Ja
Verwendung API-Identifikation Anzeige, Kommunikation

In Tickets-Beispielen verwenden Sie meist die UUID für API-Calls und die Sequenznummer für E-Mails an Kunden.

Verwandte Konzepte

Suche